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Cornelius Wilhelm Heyl
Cornelius Wilhelm Heyl
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Cornelius von Heyl

Cornelius Wilhelm Heyl (Freiherr von Heyl zu Herrnsheim) erwarb das Jagdrevier Gestruben und lies sich im Haus Nr. 2 (Baronehüs) seinen Zweitwohnsitz einrichten. Er beschäftigte den Oberjäger Max Speiser und den Revierjäger Medardus Rohrmoser.

Baron von Heyl kaufte 1896 die Gerstrubener Jagd und dazu noch anderen Alpbesitz und hat so 1920 ein Jagdrevier mit 2600 Hektar sein eigen nennen können. Seine Erben verkauften diesen Besitz 1953 an den Verein der Rechtler, der ihn damit für die nachfolgenden Generationen sicherte.

Person

Cornelius Wilhelm Heyl, ab 1886 Freiherr von Heyl zu Herrnsheim, Dr. h.c. (* 10. Februar 1843 in Worms; † 25. September 1923 in Berg SG) war Lederindustrieller, Reichstagsabgeordneter, Mitglied und Präsident der hessischen Abgeordneten-Kammer, Kunstliebhaber sowie Ehrenbürger von Worms.

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Das Barone-Hüs in Gerstruben
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